Wie das Baby Ihre Partnerschaft verändert

25.04.2019 Welt der Frau

Bis jetzt waren Sie nur zu Zweit, bald wächst Ihre Familie um ein Familienmitglied.  Und es ist wichtig hinzuzufügen, dass dieses Mitglied zumindest in den ersten Monaten sehr viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Die neue Situation bringt eine Veränderungen in der Aufgabenverteilung, Aufmerksamkeit und der Pflege mit sich  und sehr wahrscheinlich wird es auch Ihre Partnerschaft aus dem Gleichgewicht bringen. Worauf Sie sich vorbereiten sollten und wie Sie das angehen können, damit Sie schon bald Ihre Balance wiedererlangen?

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Die neun Monate

Schon während der Schwangerschaft merken Sie, dass nichts mehr so sein wird, wie es war. Außer der Launenhaftigkeit und der Konditionsveränderung erwarten Sie auch Veränderungen bei der Arbeit, sowie in der Gesellschaft. In den letzten sechs Wochen vor Ihrem Geburtstermin werden Sie spätestens zuhause bleiben und in den Mutterschutz gehen. Sie werden dadurch einen anderen Tagesrhythmus haben, als Ihr Partner. Und wenn Ihr Partner eine zeitaufwändige Arbeit hat, kann es für Sie ungewohnt sein, dass Sie sich erst am Abend sehen und während Sie gerne reden und sich über neue Erlbenisse austauschen wollen, will sich Ihr Partner einfach nur noch ausruhen.

Die Geburt

Der Tag der Geburt ist eine weitere Belastungsprüfung. Heutzutage wollen die meisten werdenden Mütter Ihren Ehemann oder Partner bei der Geburt haben, aber lassen Sie sich zu nichts drängen, was nicht beiden Partnern passt. Es hilft sicher über alles im Voraus zu sprechen. Manche Männer mögen generell keine Krankenhäuser und vorallem die Situation, wenn Sie Ihrer Partnerin nirgendwie helfen können (zumindest aus ihrer Sicht).

Das Wochenbett

Nach der Ankunft zuhause beginnt erst das wirkliche Karussell. Rundum das Neugeborene ist viel Arbeit, alles ist neu und wenn dann noch das Schlafdefizit vom nächtlichen Aufstehen dazukommt und das Heilen nach der Geburt, geraten so einige Mütter an Ihre Grenzen. Man kann es mit einem Ausnahmezustand vergleichen, in dem man wie auf Autopilot funktioniert und seine Bedürfnisse gar nicht wahrnimmt. In diesem Zeitraum ist man für jede Hilfe dankbar. Die Partnerschaft tritt in den Hintergrund, bekommt aber gleichzeitig mit der Geburt des Babys eine ganz andere Dimension. Nun sind Sie nicht „nur“ Partner, sondern auch Eltern. Und das ist eine große Sachen. Genießen Sie jeden Augenblick.

Die ersten Monate 

Wickeln, Stillen, Baden und den ganzen Babykram schaffen Sie mittlerweile mit Leichtigkeit und immer mehr Sicherheit und zudem haben Sie manchmal schon das Gefühl, sich einen gewissen Tagesrhythmus eingeführt zu haben. Der Schlafmangel hält weiter an oder wird vielleicht sogar schlimmer. Das Baby braucht Sie weiterhin sehr viel, deswegen ist es schwer Zeit für sich selbst oder für den Partner Zeit zu finden. Es ist wichtig nicht zu resignieren und versuchen Zeit zu finden, wo Sie Raum zum Ausruhen oder anderen Aktivitäten haben, die nicht mit der Pflege um das Baby sowie dem Haushalt zusammenhängen.

Das Ende des Intimlebens?

Wir werden auch bei diesem Thema nicht um den heißen Brei reden. Also, so wie sich mit der Geburt eines Babys die Partnerschaft verändert, so verändert sich auch der Sex. Nicht nur, dass es für einige (verschieden lange) Zeit physisch anders sein wird, zudem kann sich durch Hormoneinwirkung oder allgemeiner Erschöpfung Ihre Libido verändern. Zudem werden die Möglichkeiten für ein Intimleben sehr rar, da Sie sich am Tag um Ihr Baby kümmern und in der Nacht auch immer wieder aufstehen. Sehr wahrscheinlich wird sich mit der Zeit alles einpendeln, in der Zwischenzeit wird es Ihnen helfen, über alles, was Ihnen am Herzen liegt, offen zu reden. Das ist der erste Schritt dazu, dass Sie eine Lösung finden und ein größeres Verständnis für den jeweils Anderen haben werden.

Versteckte Fallen

Unter dem Druck der neuen Verpflichtungen und der neuen Bindung zwischen Ihnen und dem Baby kann es passieren, dass Sie ein bisschen Ihren Partner vergessen bzw. dass er sich abgestoßen fühlen könnte. Das muss nicht bewusst sein, weder von Ihnen noch von Ihrem Partner. Es ist daher gut zuzugeben, dass man die Zeit, wo sie jeweils nur einer für den anderen da waren, nicht zurückdrehen kann. Pflegen Sie Ihre Partnerschaft, indem Sie jeweils einer dem anderen zuhören werden nehmen Sie Rücksicht nicht nur auf seine, aber auch auf Ihre Bedürfnisse. Versuchen Sie das Elternsein als etwas zu sehen, was nicht zwischen Ihnen steht, sondern im Gegenteil sie verbindet. Weil mit wem sonst würden Sie gerne die Momente des Familienglücks genießen, wenn nicht mit Ihrem Partner?

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